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Sichtbarkeit vs Unsichtbarkeit – ein perspektivisch bestimmter Wunsch? – von Veronika Bernard

Im Zentrum meines heutigen Blogbeitrags stehen zwei aktuelle Publikationen:  Der Sammelband “Migration bewegt und bildet”, hrsg. von Erol Yildiz et al., und die Dissertation “De-Colonising the Western Gaze: The Portrait as a Multi-Sensory Cultural Practice” von Angelika Boeck, die sich beide mit der Herangehensweise von Gesellschaften in Bezug auf das Nicht-Eigene auseinandersetzen; aus soziologischer Perspektive die eine; aus der Perspektive der Kunst die andere.

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© Veronika Bernard 2019