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Website der Initiative Minderheiten  

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Initiative Minderheiten – Verein zur Förderung des Zusammenlebens von Minderheiten und Mehrheiten

Gumpendorfer Straße 15/13
A-1060 Wien
Tel: (+43) 1 966 90 01

  • Konzept: Cornelia Kogoj
  • Redaktion: Cornelia Kogoj und Sabine Schwaighofer
  • Webdesign: Bea Bakondy
  • Technische Umsetzung: Martin Engelmeier
  • Web-Administration: Sabine Schwaighofer
  • Sekretariat: Ebru Uzun

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Auszug aus den Statuten der Initiative Minderheiten – Verein zur Förderung des Zusammenlebens von Minderheiten und Mehrheiten

(Beschlossen bei der Generalversammlung am 14. Juni 2013)

1) Name, Sitz und Tätigkeitsbereich

  1. Der Verein führt den Namen „Initiative Minderheiten. Verein zur Förderung des Zusammenlebens von Minderheiten und Mehrheiten“, bzw. kurz „Initiative Minderheiten“.
  2. Er hat seinen Sitz in Wien und erstreckt seine Tätigkeit auf ganz Österreich.
  3. Die Errichtung von Zweigvereinen in allen Bundesländern ist möglich.

2) Zweck

Der Verein bezweckt die Förderung des Zusammenlebens von Minderheiten und Mehrheiten. Er ist gemeinnützig und nicht auf Gewinn ausgerichtet.

3) Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes

Der Vereinszweck soll durch die in den Abs. 2 und 3 angeführten ideellen und materiellen Mittel erreicht werden.

Als ideelle Mittel dienen:
a) die Kontaktierung von sowie der Austausch und die Kommunikation mit anderen Vereinen mit gleichem oder ähnlichem Vereinszweck,

b) die Organisation und Veranstaltung öffentlicher Diskussionen,

c) die Organisation und Veranstaltung wissenschaftlicher Tagungen, Konferenzen, Symposien, Workshops und Vorträgen,

d) die Durchführung von Forschungsprojekten und wissenschaftlichen Studien,

e) die Veröffentlichung wissenschaftlicher Artikel und journalistischer Artikel zu wissenschaftlichen Themen,

f) das Anlegen und Betreiben eines Dokumentationsarchivs,

g) die Herausgabe von Publikationen unterschiedlicher Art (Zeitschrift, Bücher, Paper, Broschüren, Radio- und Fernsehpublikationen),

h) das Betreiben einer Homepage, einer digitalen Plattform oder eines Wikis sowie

i) Öffentlichkeitsarbeit in Verbindung mit den oben genannten Punkten.

Die erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch:

a) Beitrittsgebühren und Mitgliedsbeiträge;

b) Forschungsförderungsaufträge,

c) Spenden,

d) Erträgnisse aus Veranstaltungen, vereinseigenen Unternehmungen und dem Verkauf von Publikationen;

e) Subventionen, Spenden, Sponsoring, Sammlungen, Vermächtnisse und sonstige Zuwendungen.